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Zwei Außenverteidiger im Fokus des 1. FC Kaiserslautern?

Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie, die rund um den Betzenberg die Angst vor der dritten Liga umgehen ließen, hat der 1. FC Kaiserslautern mit vier ungeschlagenen Partien, aus denen immerhin acht Punkte geholt wurden, den Klassenerhalt perfekt gemacht und kann die Saison nun einigermaßen entspannt ausklingen lassen, wenngleich im Hinblick auf die TV-Gelder jeder Tabellenplatz von Bedeutung sein kann.

Nichtsdestotrotz richten sich beim FCK die meisten Blicke schon auf die neue Saison, in der die Roten Teufel wieder höhere Ziele in Angriff nehmen müssen. Davor steht aber einiges an Arbeit an, die vor allem den designierten Sportdirektor Uwe Stöver betreffen wird. Noch hat Stöver nicht die Freigabe von Holstein Kiel erhalten, doch eine Einigung ist in den nächsten Tagen zu erwarten. Laut der „Rheinpfalz“ soll Stöver bereits nächste Woche offiziell vorgestellt werden.

Danach dürfte sich der neue starke Mann für den sportlichen Bereich gleich der Kaderplanung widmen. Nach den Abgängen von Chris Löwe (Huddersfield Town) und Jean Zimmer (VfB Stuttgart) will der FCK mit Markus Karl und Ruben Jenssen zwei Leistungsträger mit auslaufenden Verträgen unbedingt halten und hält natürlich auch Ausschau nach Verstärkungen.

Wegen der Wechsel von Löwe und Zimmer stehen natürlich besonders die beiden Außenverteidigerpositionen im Blickpunkt und für beide sind schon konkrete Kandidaten vorhanden. Für hinten links bemüht sich Lautern offenbar um eine Ausleihe von Leon Guwara vom SV Werder Bremen, wobei eine Entscheidung erst fallen wird, sobald die Bremer Klassenzugehörigkeit feststeht. Steigt Werder ab, muss der 19-Jährige wohl bleiben. Und für die rechte Abwehrseite ist laut „Bild“ der 20-jährige Marco Meyerhöfer vom 1. FC Saarbrücken ein Kandidat, soll aber stolze 500.000 Euro Ablöse kosten. Viel Geld für einen bislang nur in der Regionalliga erprobten Akteur.

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