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Zukunft von Florian Mohr und Florian Kringe beim FC St. Pauli fraglich

Nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen der Rückrunde hat sich der FC St. Pauli am letzten Wochenende mit dem 2:1-Erfolg bei Dynamo Dresden im Aufstiegsrennen zurückgemeldet und steht nun im Heimspiel am Montag gegen den 1. FC Union Berlin vor einem Big-Point. Gegen den direkten Rivalen, der als Vierter zwei Plätze und einen Punkt besser dasteht, soll die bislang alles andere als gute Heimbilanz mit nur vier Siegen, aber schon fünf Niederlagen aufpoliert und in der Tabelle zumindest ein Platz gutgemacht werden.

Parallel zu den Bemühungen um den Aufstieg laufen rund ums Millerntor auch schon die Planungen für die neue Saison, wobei Sportchef Rachid Azzouzi mit dem Abgang von Fin Bartels, der ein Angebot von Werder Bremen einer Verlängerung vorzog, den ersten und vielleicht einzigen Rückschlag schon verkraftet hat.

In der Folge verlängert St. Pauli die Verträge von Mittelfeldmotor Christopher Buchtmann sowie die Arbeitspapiere der Innenverteidiger Markus Thorandt und Sören Gonther, während zwei andere Akteure mit auslaufenden Verträgen noch warten müssen. So ist Florian Mohr im Abwehrzentrum hinter Gonther und Thorandt nur die Nummer drei und mit dieser Rolle nicht glücklich, weshalb er gegenüber „Bild“ offen erklärte, sich mit einem Wechsel zu beschäftigen: „Ich habe im Trainingslager mit dem Trainer und dem Sportchef gesprochen. Die Aussage war, dass ich mich nach Alternativen umsehen darf und soll. Und das mache ich jetzt, denn ich kann ja nicht nur herumsitzen und warten.“

Bei Kringe ist derweil noch alles offen, wie Azzouzi im „Kicker“ durchblicken ließ: „Florian weiß, dass es noch keine Entscheidung in die eine oder andere Richtung gibt. Wir wollen die Entwicklung abwarten.“

Sowohl Kringe als auch Mohr haben auf jeden Fall die Gelegenheit, sich in den nächsten Wochen für einen Verbleib auf St. Pauli zu empfehlen.

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