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Zittern bei der SpVgg Greuther Fürth – Wolfgang Hesl als Hoffnungsträger?

Noch steht die SpVgg Greuther Fürth zwar am rettenden Ufer, doch nur noch drei Punkte Vorsprung auf das punktgleiche Trio auf dem Relegationsplatz und den Abstiegsrängen bestehend aus dem VfR Aalen, dem FC St. Pauli und Erzgebirge Aue treiben Fans und Verantwortlichen des fränkischen Traditionsklubs die Sorgenfalten auf die Stirn.

Insbesondere auch deshalb, weil der Trend alles andere als positiv ist und von den vergangenen 18 Partien nur eine einzige gewonnen wurde. Auch der am 23. Februar nach vier Punkten aus den ersten drei Spielen des Jahres vollzogene Trainerwechsel von Frank Kramer zu Mike Büskens hatte bislang keinen Effekt – eher im Gegenteil: unter Büskens ist die SpVgg in acht Spielen noch sieglos und holte lediglich vier Unentschieden.

Und das Restprogramm ist nicht gerade dazu angetan, um für große Hoffnung zu sorgen. Denn gerade an den letzten beiden Spieltagen warten dicke Brocken, für die es dann noch um wichtige Punkt im Aufstiegsrennen gehen könnte. Bevor zum Saisonabschluss die Reise zu RB Leipzig geht, gastiert am vorletzten Spieltag der SV Darmstadt 98 am Ronhof. Klar, dass Fürth deshalb vor allem in den kommenden beiden Begegnungen gegen Fortuna Düsseldorf und beim 1. FC Heidenheim punkten muss, die beide mehr oder weniger im Niemandsland der Tabelle stehen.

Gegen Düsseldorf wird dann womöglich keine zwei Wochen nach seinem beim Aufwärmen vor der Partie gegen Union Berlin erlittenen Muskelfaserriss Wolfgang Hesl wieder im Tor der SpVgg stehen. Der Kapitän hat entgegen der eigentlichen Prognose deutlich früher wieder mit dem Training begonnen und arbeitet auf sein Comeback hin. Ob es für das Spiel am Sonntag reicht, wird sich aber wohl erst gegen Ende der Woche und vielleicht sogar erst im Abschlusstraining entscheiden.

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