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Würzburger Kickers mit vier Neuen auf einen Schlag

Eine Woche nach dem Aufstieg aus der 3. Liga in den Relegationsspielen gegen den MSV Duisburg haben die Würzburger Kickers gleich viermal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Nachdem die Verpflichtung des 21-jährigen Abwehrspielers Franko Uzelac vom VfB Oldenburg schon seit Monaten klar war, stellten die Franken mit Sebastian Neumann (VfR Aalen), Marco Königs (SC Fortuna Köln), Sascha Traut (Karlsruher SC) und Felix Müller (SC Preußen Münster) gleich vier weitere Neue vor, die allesamt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018 unterzeichneten.

Trainer Bernd Hollerbach zeigte sich sehr zufrieden damit, diese vier Akteure auf den Dallenberg gelotst zu haben: „Schon seit geraumer Zeit haben wir die Augen offen gehalten und nach Spielern gesucht, die uns sportlich weiterhelfen können und zudem charakterlich wie menschlich perfekt zum Stamm des vorhandenen Kaders passen. Mit diesen fünf Jungs haben wir Spieler gefunden, die diese Kriterien erfüllen und unserem bodenständigen Würzburger Weg mitgehen wollen.“

Mit Innenverteidiger Neumann und dem auf der rechten Seite defensiv wie offensiv einsetzbaren Traut kommen zwei gestandene Profis, die auch in der 2. Bundesliga schon Erfahrung sammeln konnten. Die Verpflichtung von Königs darf derweil als besonderer Coup bezeichnet werden, stand der Wechsel des 26 Jahre alten Angreifers von Fortuna Köln zu Erzegbirge Aue dem Vernehmen nach doch schon vor dem Abschluss. Letztlich erhielten aber die Kickers den Zuschlag des in der abgelaufenen Saison 16-mal erfolgreichen Angreifers.

Und mit dem 23 Jahre alten Müller stößt ein flexibel verwendbarer Akteur zum Kader, der sowohl auf der linken Abwehrseite als auch im Mittelfeld spielen kann.

Hollerbach kündigte darüber hinaus auf der offiziellen Vereinshomepage aber auch noch weitere Neue an, betonte allerdings auch, nur im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten tätig werden zu wollen: „Der eine oder andere wird sicherlich noch zu uns stoßen, aber wir bleiben uns treu und werden keine verrückten Sachen machen.“

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