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Vier Rückkehrer beim 1. FC Kaiserslautern – Zuversichtlich gegen Heidenheim

Nach dem Start ins neue Jahr herrschte beim 1. FC Kaiserslautern noch Enttäuschung vor. Die Roten Teufel hatten den 1. FC Union Berlin zwar über weite Strecken klar dominiert, kassierten am Ende durch eine plötzlich zu nachlässige Spielweise und einen individuellen Fehler des ansonsten so zuverlässigen Torhüters Marius Müller noch zwei Gegentreffer zum 2:2-Endstand.

Eine Woche später hingegen machten es die Pfälzer deutlich besser und legten beim SC Paderborn nach einer abermaligen 2:0-Führung einfach noch zweit weitere Treffer nach. Mit diesem 4:0-Sieg erhöhte die Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück ihr Konto auf 30 Punkte und dürfte bei 13 Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz kaum mehr in Abstiegsgefahr geraten. Vielmehr sind sogar die Träume vom Aufstieg zurück am Betzenberg, nachdem am Wochenende von den ersten fünf der Tabelle nur der FC St. Pauli gewinnen konnte und der Rückstand auf Platz drei auf sieben Punkte verkürzt wurde.

Die Verantwortlichen um Coach Fünfstück sind allerdings noch weit davon entfernt, nach vier Punkten aus den ersten beiden Spielen des Jahres zur großen Aufholjagd zu blasen. Allerdings wartet nun mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim eine zumindest auf dem Papier nicht unlösbare Aufgabe, während mit dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg die Teams auf den Plätzen zwei und drei Auswärtshürden vor der Brust haben.

Dass Kacper Przybylko (Bänderriss im Sprunggelenk), Patrick Ziegler (Knieprellung), Manfred Osei Kwadwo (Hüftprobleme) und Maurice Deville (Handbruch) vier in Paderborn fehlende Spieler in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen sind und den Konkurrenzkampf erhöhen, ist nur positiv. Änderungen an der Startelf dürfte es nach der guten Leistung vom letzten Wochenende allerdings kaum geben.

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