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VfL Bochum plant die Zukunft – Interesse an Adriano Grimaldi und Manuel Junglas?

Dank des 1:0-Sieges am Samstag beim FC St. Pauli hat sich der VfL Bochum im Abstiegskampf der 2. Bundesliga zumindest ein wenig Luft verschaffen können. Bei lediglich vier Punkten Vorsprung auf den Relegations- und auch den ersten Abstiegsplatz befindet sich der Revierklub aber weiterhin in einer angespannten Lage, in der in den nächsten Wochen weiter gepunktet werden muss.

Auch deshalb, damit der Wunsch der Verantwortlichen um Trainer Peter Neururer und Sportvorstand Christian Hochstätter in Erfüllung geht, die mit dem frühzeitigen Klassenerhalt in der Tasche gerne schon einige Wochen vor Saisonende mit der konkreten Planung der neuen Spielzeit beginnen würden.

Ob dieser Wunsch in Erfüllung geht, ist nach aktuellem Stand allerdings fraglich. Sicher ist hingegen, dass der VfL schon jetzt die Augen mit Blick auf die neue Saison offen hält und sich mit potentiellen Neuzugängen beschäftigt. Dabei ist klar, dass diese aufgrund der klammen Kassen im Idealfall ablösefrei sein und auch keine allzu hohen Gehaltsansprüche haben sollten. Mit diesen Voraussetzungen echte Verstärkungen zu finden, wird zwar sicherlich nicht einfach, doch frühzeitig gestartet kann die Suche am Ende durchaus Erfolg haben.

Zwei konkrete Namen werden in diesen Tagen bereits mit dem VfL in Verbindung gebracht. Zum einen nannte die „Schwäbische Post“ Bochum als Interessenten für Mittelfeldspieler Manuel Junglas vom VfR Aalen und zum anderen hat der VfL nach Informationen von „Westline“ Angreifr Adriano Grimaldi vom VfL Osnabrück schon mehrfach beobachtet. Beide Spieler wäre aufgrund auslaufender Arbeitspapiere im Sommer ablösefrei zu haben und sind im Moment Leistungsträger bei ihren Klubs. Schon allein deshalb dürfte Bochum nicht der einzige Interessent bleiben, wobei ein schnell gesicherter Klassenerhalt sicher ein starkes Argument für den VfL wäre.

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