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Verlassen Baumgartl und Maxim den VfB Stuttgart noch?

Mit dem 2:1-Erfolg gegen den FC St. Pauli hat der VfB Stuttgart am Montagabend einen gelungenen Start in die neue Zweitliga-Saison hingelegt, auch wenn die Leistung der neuformierten Mannschaft von Trainer Jos Luhukay sicherlich noch Luft nach oben hatte. Letztlich entscheidend war die Einwechslung von Alexandru Maxim, der zunächst den Ausgleich zum 1:1 selbst erzielte und dann auch am Siegtor durch Christian Gentner mit dem vorletzten Pass beteiligt war.

Dass der rumänische Spielmacher zu Beginn nur auf der Bank saß, konnten viele Beobachter indes nicht nachvollziehen. Auch Maxims Berater Herbert Briem äußerte gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“ sein Unverständnis: „Ich glaube, wir müssen nicht darüber diskutieren, dass er ins Team gehört. Warum ihn der Trainer Jos Luhukay trotzdem auf die Bank gesetzt hat, kann ich nicht sagen.“

Gleichzeitig ließ Briem auch durchblicken, dass Maxim sich Gedanken über seine Zukunft macht. Ein Wechsel noch in der laufenden Transferperiode scheint zumindest von Seiten des 26-Jährigen nicht ausgeschlossen: „In erster Linie hat er jetzt noch einen Vertrag bis 2019, aber dass ihm die Entscheidung von Jos Luhukay sehr weh getan hat, ist ja auch logisch. Deshalb macht er sich natürlich seine Gedanken“, so Briem weiter.

Maxim ist nicht der einzige VfB-Profi, über dessen Zukunft spekuliert wird. So berichtet die „Sport Bild“ vom nach wie vor vorhandenen Interesse von RB Leipzig an Timo Baumgartl. Der Bundesliga-Aufsteiger, der sich schon im Juni genau wie der Hamburger SV einen Korb vom 20 Jahre alten Innenverteidiger eingehandelt hat, plant offenbar einen neuen Vorstoß noch in dieser Woche. Dass Baumgartl, der den Auftakt wegen Schambeimproblemen verpasste, den VfB noch verlassen wird, ist aber nicht zu erwarten. Zu klar hat sich der Defensivmann vor einigen Wochen zur Mission Wiederaufstieg bekannt.

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