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Übernimmt Markus Weinzierl das Kommando bei RB Leipzig?

Am Sonntag startet RB Leipzig mit dem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig in die 15 Spiele umfassende Restrückrunde, an deren Ende der Aufstieg in die Bundesliga stehen soll. Die Ausgangslage ist mit bereits acht Punkten Vorsprung auf den dritten Platz hervorragend und selbst die größten Skeptiker dürften wissen, dass nur noch ein Totaleinbruch den Sprung ins Oberhaus verhindern kann.

Für einen Leistungseinbruch gibt es allerdings keinerlei Anzeichen. So haben die Roten Bullen nach neun Siegen in den letzten zehn Ligaspielen vor Weihnachten auch sämtliche fünf Testspiele im Januar gewinnen können und eine starke Frühform an den Tag gelegt. Zudem wird es Trainer Ralf Rangnick mit seiner langen Erfahrung zu verhindern wissen, dass sich Nachlässigkeiten einschleichen.

Rangnick steht indes vor seinem letzten Halbjahr als RB-Trainer, hat der 57-Jährige doch längst angekündigt, ab dem Sommer wieder ausschließlich als Sportdirektor arbeiten zu wollen. Und als solcher ist es Rangnicks oberste Aufgabe, einen neuen Trainer zu finden. Die Bemühungen laufen in diese Richtung schon seit längerem, wobei sich bisher für die Öffentlichkeit keine konkrete Spur ergeben hat.

Nun aber berichtet die „Sport Bild“, dass Markus Weinzierl der Wunschkandidat der Roten Bullen sein soll. Der 41-Jährige war schon vor einem Jahr nach der Trennung von Alexander Zorniger ein Thema, bekannte sich damals aber ebenso zum FC Augsburg und zu seinem bis 2019 laufenden Vertrag wie im Sommer, als der FC Schalke 04 offen um seine Dienste warb. Weil die Perspektiven in Leipzig langfristig deutlich besser sind als in Augsburg könnte Weinzierl diesmal aber ins Überlegen kommen und sich durchaus mit einem Wechsel beschäftigen, zumal in Augsburg mit dem letztjährigen Erreichen der Europa League das Maximum erreicht worden sein dürfte.

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