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Trainersuche bei RB Leipzig: Rene Weiler als Alternative zu Markus Weinzierl?

Mit dem 3:0-Erfolg gegen den 1. FC Union Berlin hat RB Leipzig sofort eine passende Antwort auf die zuvor erlittene 0:1-Niederlage beim FC St. Pauli gegeben und seine Tabellenführung in der 2. Bundesliga zementiert. Letztlich gibt es wohl nur noch wenige Skeptiker, die es für möglich halten, dass sich die Roten Bullen von ihrem Weg ins Oberhaus noch abbringen lassen.

Deutlich wahrscheinlicher ist es aber, dass Leipzig ab der kommenden Saison erstmals in der Bundesliga spielt. Und dann dürfte noch einmal richtig in neues Personal investiert werden, um sich gar nicht lange mit Abstiegskampf aufzuhalten, sondern gleich um die internationalen Plätze mitspielen zu können.

Wer Leipzig in der neuen Saison trainieren wird, ist indes weiter offen. Bis Ende März, wenn die einzige Länderspielpause während der Rückrunde ansteht, soll Klarheit bezüglich des neuen Trainers herrschen, nachdem Ralf Rangnick schon vor Monaten deutlich gemacht hat, seine Doppelfunktion am Ende der Spielzeit zu beenden und dann wieder ausschließlich als Sportdirektor zu arbeiten.

Nach wie vor als Top-Kandidat für den Trainerjob bei den Roten Bullen gilt Markus Weinzierl, der beim FC Augsburg zwar einen Vertrag bis 2019, aber gleichzeitig die Zusage besitzt, im Falle von konkreten Offerten anderer Klubs darüber sprechen zu können. Zum ansonsten sehr kleinen Kandidatenkreis soll laut „Kicker“ weiterhin auch Rene Weiler vom 1. FC Nürnberg zählen, der schon vor einem Jahr im Gespräch war. Der 42 Jahre alte Schweizer, der seit eineinhalb Jahren in Nürnberg sehr gute Arbeit leistet, dürfte allerdings kaum mitten im Aufstiegsrennen seinen Wechsel zu einem Konkurrenten bekannt geben. Und bislang ist auch nicht bekannt, ob Weilers bis 2017 laufender Vertrag eine Ausstiegsklausel beinhaltet.

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