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Testspiele: Aalen überrascht Hoffenheim, Gelungener Meggle-Einstand, Greuther Fürth blamiert sich

Nachdem die ersten vier Spieltag absolviert sind, nimmt sich die 2. Bundesliga aufgrund der Länderspiele eine zweiwöchige Pause, die die 18 Mannschaften dazu nutzen, um die ersten Partie aufzuarbeiten, die entdeckten Defizite abzustellen und die spät zum Kader gestoßenen Spieler zu integrieren.

In diesem Rahmen bestreiten die meisten Klubs auch Testspiele. Während der VfL Bochum nach dem gelungenen Start mit acht Punkten erst am Samstag Borussia Mönchengladbach fordert, hat der VfR Aalen schon zwei Testpartien absolviert und jeweils erfolgreich gemeistert. Zunächst gelang ein standesgemäßes 3:0 beim Landesligisten TSV Nördlingen, ehe am Donnerstag bei der TSG 1899 Hoffenheim überraschend mit 3:1 gewonnen wurde. Phili Ofosu-Ayeh und zweimal Fabian Weiss trafen für die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck, die gegen einen allerdings auch ersatzgeschwächten Bundesligisten nur wenig zuließ und erst zwei Minuten vor dem Ende durch einen Elfmeter von Anthony Modeste überwunden werden konnte.

Einen gelungenen Einstand feierte derweil Thomas Meggle als Trainer des FC St. Pauli. Einen Tag nach seiner offiziellen Vorstellung als Nachfolger des entlassenen Roland Vrabec kam Meggle mit seinem neuem Team bei Bayer Leverkusen zu einem respektablen 2:2, auch wenn natürlich auch die Werkself wegen der vielen Nationalspieler nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Florian Kringe und Sebastian Maier konnten die zweimaliger Bayer-Führung jeweils ausgleichen.

Blamiert hat sich dagegen die SpVgg Greuther Fürth, die ihrerseits auf einige Nationalspieler verzichten musste und einige andere Akteure schonte, bei der SpVgg Ansbach. Bei dem Bayernligisten unterlag das Kleeblatt verdient mit 1:3. Lediglich der bosnische Testspieler Asim Zec, über dessen Verpflichtung aber noch nicht entschieden ist, konnte sich in Szene setzen und erzielte auch das einzige Fürther Tor.

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