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SV Sandhausen plant mit Nico Hammann – Verletzte kehren zurück

In Vorbereitung auf das erste Spiel der Restrückrunde am 5. Februar gegen den SC Paderborn tritt der SV Sandhausen am morgigen Samstag zu einem Test gegen die zweite Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 an, für die es bereits eine Woche später in der 3. Liga wieder um Punkte geht.

Sandhausens Trainer Alois Schwartz kann in diesem Test zwar nach der geplatzten Verpflichtung von Mike Wunderlich (Viktoria Köln) auf keinen Neuzugang zurückgreifen, dafür aber auf Sicht wieder auf einige gefühlte Neue bauen. Denn der im Sommer verpflichtete, seitdem aber verletzt ausgefallene Erik Zenga trainiert inzwischen ebenso wieder mit der Mannschaft wie Manuel Stiefler nach monatelanger Zwangspause in Folge eines Kreuzbandrisses. Zudem absolviert mit José Pierre Vunguidica ein weiterer bislang verletzungsbedingt noch nicht zum Zug gekommener Sommer-Einkauf immerhin schon wieder individuelles Training und soll auf absehbare Zeit auch eine Alternative sein.

Ob Vunguidica am Montag mit ins Trainingslager in der Türkei reisen wird, ist aber noch offen. Sicher nicht mitreisen können hingegen mit Florian Hübner (Rückenprobleme), Steven Zellner (Kreuzbandriss) und Kevin Kratz (Knochenödem) drei weitere Verletzte, von denen vermutlich nur Hübner auf absehbare Zeit sein Comeback feiern wird. Leart Paqarada ist in der Türkei hingegen trotz Bänderriss dabei.

Noch offen ist derweil die Zukunft von Nico Hammann. Der im Sommer vom 1. FC Magdeburg gekommene Rechtsverteidiger ist mit seiner Reservistenrolle nicht glücklich und würde gerne zu seinem Ex-Klub in die 3. Liga zurückkehren. Allerdings betonten die Verantwortlichen des SV Sandhausen um Geschäftsführer Otmar Schork nun abermals, dass bislang keine offizielle Anfrage aus Magdeburg vorliegt. Sollte eine kommen, würde der SVS Hammann tendeziell wohl keine Steine in den Weg legen.

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