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Stürmersuche beim TSV 1860 München – Löwen suchen Alternative zu Benny Lauth

Nach vier Siegen in Serie haben die Hoffnungen des TSV 1860 München auf den Aufstieg in die Bundesliga in den letzten beiden Partien vor Weihnachten wieder einen Dämpfer erhalten. Durch die 0:2-Niederlage gegen den FC St. Pauli und das enttäuschende 2:2 bei einem lange in Unterzahl spielenden FSV Frankfurt gehen die Münchner Löwen mit einem Rückstand von Rang drei auf den Relegationsplatz in die Winterpause.

Natürlich ist damit noch immer nichts entschieden und die Rückkehr ins Oberhaus genau zehn Jahre nach dem Abstieg nach wie vor im Bereich des Möglichen. Allerdings müssen sich die Sechziger dafür vor allem im Offensivbereich beträchtlich steigern, sind doch lediglich 18 erzielte Treffer die schwächste Bilanz nach dem SV Sandhausen.

Ein Grund dafür ist sicherlich die Flaute von Routinier Benjamin Lauth, der mittlerweile seit 16 Spielen nicht mehr getroffen hat. Weil sich auch von den übrigen Angreifern Rob Friend, Bobby Wood und Stephan Hain keiner aufdrängen konnte, verwundert es nicht, dass sich die Löwen-Verantwortlichen um Trainer Friedhelm Funkel und Sportdirektor Florian Hinterberger nach Verstärkungen für diesen Bereich umsehen.

Funkel, der bereits in den vergangenen Wochen keinen Hehl aus seinem Wunsch nach Verstärkungen für die Offensive gemacht hat, betonte nach dem Spiel in Frankfurt nun nochmals, dass in personeller Hinsicht in den kommenden Wochen bis zum Start in die Restrückrunde etwas passieren wird: „Wir werden uns im Winter neu aufstellen, werden das ein oder andere verändern.“ Konkretes gibt es zwar noch nicht, doch hält sich an der Grünwalder Straße schon seit längerem hartnäckig der Name Robert Zulj. Der offensive Mittelfeldspieler von der SV Ried ist in der laufenden Saison einer der herausragenden Akteuren der österreichischen Bundesliga und strebt offenbar bereits im Winter einen Wechsel an.

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