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Michael Schulze der erste Neue beim 1. FC Kaiserslautern – Folgt Philipp Hofmann?

Nach der Vorstellung von Markus Schupp am vergangenen Samstag hat es nur fünf Tage gedauert, bis der 1. FC Kaiserslautern den ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentieren konnte. Wie die Pfälzer am gestrigen Vatertag mitteilten, wechselt Michael Schulze vom FC Energie Cottbus auf den Betzenberg.

Der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger, der nach dem Abstieg mit Cottbus keinen gültigen Vertrag mehr besaß und ablösefrei wechseln kann, unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017. „Michael Schulze passt optimal in unser Anforderungsprofil und bringt genau die Qualitäten auf den Platz, die wir suchen. Er hat beim VfL Wolfsburg eine gute Ausbildung genossen und unter Felix Magath gelernt, hart für den Erfolg zu arbeiten. Er ist physisch stark, schnell und bringt die richtige Mentalität für den Betzenberg mit. Wir sind überzeugt, dass er bei uns den nächsten Schritt machen wird“, zeigte sich Schupp sehr zufrieden mit seinem ersten Transfer, womit gleichzeitig der Ersatz für Routinier Florian Dick gefunden wurde, dessen auslaufender Vertrag nicht mehr verlängert wird.

In den kommenden Wochen wird sich beim FCK in Sachen Transfers quer durch alle Mannschaftsteile abgesehen von der Position des Torhüters aber noch einiges tun. Insbesondere im Angriff steht ein Generalumbau an. So verlässt Mo Idrissou den Verein in Richtung Maccabi Haifa und Simon Zoller soll sich bereits mit dem 1. FC Köln einig sein. Darüber hinaus spielen Olivier Occean und Albert Bunjaku trotz laufender Verträge in den Überlegungen von Trainer Kosta Runjaic keine Rolle mehr. Einzig Srdjan Lakic ist nebst den Talenten Jan-Lucas Dorow und Sebastian Jacob für die neue Saison im Angriff eingeplant. Hinzu kommen soll aber noch ein hochkarätiger Stürmer, der Philipp Hofmann heißen könnte. An dem U21-Nationalstürmer, den der FC Schalke 04 gerade vorzeitig vom FC Ingolstadt zurückgeholt hat, wohl um ihn für die festgeschriebene Ablöse von 1,5 Millionen Euro zu verkaufen, besitzt der FCK jedenfalls Interesse, wie Coach Runjaic im „Kicker“ bestätigte.

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