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Markus Schupp neuer Sportdirektor beim 1. FC Kaiserslautern – Gerüchte um Benny Lauth

Der 1. FC Kaiserslautern ist bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor, den es in dieser Position bei den Pfälzern in den letzten Jahren nicht gab, fündig geworden. Nachdem schon am Freitag die Einigung zwischen beiden Seiten durchgesickert war, stellte der FCK am heutigen Samstag Markus Schupp offiziell vor.

Der 48 Jahre alte Ex-Profi, der zwischen 1983 bis 1991 für die Roten Teufel spielte und mit dem FCK 1990 Deutscher Pokalsieger und 1991 Deutscher Meister wurde, unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Gültigkeit für die erste und zweite Liga. Schupp, der im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein geboren wurde und zuletzt bis kurz vor Weihnachten 2013 als Sportdirektor des VfR Aalen tätig war, freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich konnte mich sofort mit dem anstehenden Philosophiewechsel beim FCK, nämlich schwerpunktmäßig junge, talentierte Spieler zu formen und dennoch ein ambitioniertes Ziel zu verfolgen, identifizieren.“

Lauterns Vorstandsvorsitzender Stefan Kuntz, dessen Vertragsverlängerung bis 2017 ebenfalls publik gemacht wurde und der einst als Spieler mit Schupp für den FCK auflief, ist sich sicher, eine gute Wahl getroffen zu haben: „Anhand unseres erstellten Aufgabenprofils ist unsere Wahl auf Markus Schupp gefallen, der als Spieler, Trainer, Co-Trainer, Jugendtrainer und Sportdirektor die meiste Erfahrung in allen Bereichen gesammelt hat. Zudem hat er sich bei seiner Vorstellung als sehr qualifiziert erwiesen. Aus den Gesprächen ist bei den Verantwortlichen die Überzeugung gewachsen, dass Markus die richtige Person für diesen Job ist.“

Oberste Aufgabe von Schupp ist es nun, in den kommenden Wochen einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen, der nach zwei vergeblichen Anläufen zuletzt in der kommenden Saison den Aufstieg in die Bundesliga schaffen soll. Dabei gilt es einerseits eine Reihe von ausgemusterten Spielern wie Enis Alushi, Olivier Occean oder Albert Bunjaku von der Gehaltsliste zu streichen und andererseits gezielte Verstärkungen an Land zu ziehen. Ein Kandidat soll laut der „Münchner Abendzeitung“ der beim TSV 1860 München aufs Abstellgleis geschobene Benjamin Lauth sein, der allerdings auch Anfragen aus Australien vorliegen haben soll.

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