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Marc Hornschuh der erste Sommer-Transfer des FSV Frankfurt – Folgt Thomas Bröker?

Bei zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone und nur noch acht ausstehenden Spielen müsste schon einiges passieren, damit der FSV Frankfurt noch einmal richtig in Gefahr gerät. Vielmehr bietet die aktuelle Position den Verantwortlichen der Bornheimer um Trainer Benno Möhlmann und Geschäftsführer Uwe Stöver die komfortable Möglichkeit, die Planungen für die neue Saison ohne Zeitdruck vorantreiben zu können.

Nachdem Möhlmann schon in der Winterpause bis 2016 verlängert hat und in den vergangenen Wochen schon einige Gespräche mit Profis, deren Verträge auslaufen geführt und zum Teil auch abgeschlossen wurden, beschäftigt sich in diesen Tagen vor allem Stöver auch schon mit möglichen Neuzugängen.

Die erste Vollzugsmeldung gab es dabei bereits am gestrigen Montag, an dem der FSV die Verpflichtung von Marc Hornschuh bekannt gab. Der Defensiv-Allrounder, der in der Innenverteidigung, als Außenverteidiger und auch vor der Abwehr spielen kann, wechselt ablösefrei von Borussia Dortmund an den Bornheimer Hang. Beim BVB kam der frühere Junioren-Nationalspieler, der 2011/12 auf Leihbasis für den FC Ingolstadt spielte und dabei zweimal in der 2. Bundesliga eingesetzt wurde, indes nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz, bringt es aber immerhin auf 91 Partien in der 3. Liga.

In Frankfurt hofft Hornschuh, der mit 24 Jahren nicht mehr zwingend in die Kategorie Talent fällt, nun auf den nächsten Schritt in seiner Karriere: „Der FSV Frankfurt bietet als Verein für mich optimale Möglichkeiten, mich in der zweiten Liga zu beweisen. Ich freue mich schon sehr und bin hochmotiviert, diese Herausforderung ab Sommer anzunehmen.“

Bei Hornschuh wird es in Sachen Neuzugänge indes kaum bleiben. Stattdessen dürfte sich auf nahezu allen Positionen noch etwas tun. „Bild“ nennt den FSV nun genau wie den VfL Bochum als Interessenten für Thomas Bröker, dessen auslaufender Vertrag beim 1. FC Köln nach nur zwei Bundesliga-Kurzeinsätzen in dieser Saison wohl nicht verlängert wird. Der 30-Jährige wäre damit ablösefrei zu haben und brächte einige Erfahrung mit.

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