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Manuel Janzer verlässt den 1. FC Heidenheim – Florian Niederlechner wohl auch

Der 1. FC Heidenheim hat das erste Zweitliga-Jahr in der Vereinsgeschichte mit dem souveränen Klassenerhalt erfolgreich abgeschlossen. In der neuen Saison will sich der FCH nach Möglichkeit erneut von der gefährderten Zone fern halten und sich nach Möglichkeit weitergehend in der 2. Bundesliga etablieren.

Für dieses Vorhaben bauen die Verantwortlichen um Trainer Frank Schmidt und Geschäftsführer Holger Sanwald den Kader moderat um. Während Patrick Mayer, Dennis Malura, Alper Bagceci und Rouven Sattelmaier, die allesamt keine Verträge mehr erhalten, noch keinen neuen Verein gefunden haben, wechselt Michael Vitzthum zum SV Wehen Wiesbaden und wie am Wochenende bekannt wurde, schließt sich Manuel Janzer Holstein Kiel an.

Diese sechs Abgänge von Spielern aus der zweiten Reihe dürften relativ problemlos zu kompensieren sein. Anders sieht es aus bei Linksverteidiger Philip Heise, der für 750.000 Euro zum VfB Stuttgart wechselt, und bei Torjäger Florian Niederlechner. Der Abgang von Niederlechner ist zwar noch nicht perfekt, steht aber wohl unmittelbar bevor. Nachdem der 24-Jährige, der in seiner ersten Zweitliga-Saison mit 15 Toren auf sich aufmerksam gemacht hat, in den vergangenen Wochen mit mehreren Vereinen aus der ersten und zweiten Bundesliga in Verbindung gebracht wurde, vermeldet der „Kicker“ nun den anstehenden Wechsel Niederlechners zum 1. FSV Mainz 05. Weil der Vertrag des Angreifers noch ein Jahr liefe, erhält Heidenheim als Trostpflaster offenbar rund 1,5 Millionen Euro.

Geld, das zumindest teilweise auf dem Großteil in weitere Neuzugänge neben den schon verpflichteten Norman Theuerkauf (Eintracht Braunschweig), Kevin Müller (VfB Stuttgart) und Sebastian Heidinger (RB Leipzig) investiert werden dürfte. Ganz oben auf der Einkaufsliste steht natürlich ein Nachfolger für Niederlechner, der Daniel Frahn heißen könnte. Um den Rekordtorschützen von RB Leipzig bemühen sich allerdings auch diverse andere Klubs, darunter Ligarivale FC St. Pauli.

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