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KSC plant die Zukunft – Kommt Raphael Holzhauser in den Wildpark?

Mit 20 Punkten aus den ersten 13 Spielen belegt der Karlsruher SC im Moment den sechsten Platz und lässt Träume vom Aufstieg in die Bundesliga nach wie vor zu. Die Verantwortlichen um Trainer Markus Kauczinski und Sportdirektor Jens Todt befassen sich freilich aktuell weniger mit den Hoffnungen der Anhänger, sondern sind bereits mitten in der Planung über die laufende Saison hinaus.

Nachdem der in den vergangenen Wochen immer wieder mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebrachte Todt seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag vergangene Woche bis 2017 verlängert hat, geht es mit den Planungen nun richtig voran. An de Tagen nach der Einigung mit Todt verkündete der KSC die Unterschriften von Gaetan Krebis bis 2017 und von Boubacar Barry bis 2018, die angesichts von insgesamt noch neun auslaufenden Verträge aber sicherlich nicht die letzten Meldungen dieser Art waren.

Während die Gespräche mit Reinhold Yabo erst einmal ruhen, nachdem er unter anderem von Eintracht Frankfurt beobachtete Mittelfeldspieler bereits im Frühjahr eine Verlängerung abgelehnt hat, befinden sich der KSC im Moment in intensiven Gesprächen mit Innenverteidiger Manuel Gulde. Außerdem sollen die Brüder Marvin und Marcel Mehlem, die aktuell in der zweiten Mannschaft und in der U19 spielen, längerfristig gebunden werden.

Gleichzeitig geht der Blick von Sportdirektor Todt aber auch über den Tellerrand hinaus und auch wenn Neuzugänge im Winter eigentlich nicht vorgesehen sind, bezeichnet Todt den beim VfB Stuttgart ausgemusterten Raphael Holzhauser als interessanten Spieler. Weil der österreichische U21-Nationalspieler seine Zelte in Stuttgart vermutlich lieber heute als morgen abbrechen würde, muss sich der KSC wohl im Winter um ihn bemühen, damit nicht andere Interessenten wie der 1. FC Nürnberg oder der 1. FC Kaiserslautern zuschlagen. Ob die Badener mit einer konkreten Offerte vorstellig werden, ist aber noch offen.

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