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KSC hält Trainer Meister und holt zwei Neue

Rein rechnerisch kann der Karlsruher SC den Klassenerhalt zwar noch schaffen, doch die vebleibenden Chancen sind allenfalls theoretischer Natur. Völlig nachvollziehbar ist deshalb, dass die Badener bereits intensiv an den Planungen für die 3. Liga sitzen. Vor dem Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern, dem vorerst viertletzten Auftritt in der 2. Bundesliga, wurden nun erste Entscheidungen bekannt gegeben.

Nachdem Sportdirektor Oliver Kreuzer in den letzten Wochen mehrfach erklärt hat, auch mit in die Drittklassigkeit zu gehen, unterschrieb nun auch Trainer Marc-Patrick Meister ein neues Arbeitspapier. Der vorherige U17-Coach, der erst Anfang April die Nachfolge von Mirko Slomka angetreten, aber seine ersten drei Spiele verloren hat, band sich bis 2019 und will sich gleich in die Arbeit stürzen mit dem Wiederaufstieg als klarem Ziel: „Mein Dank gilt den Verantwortlichen des Vereins für das in mich gesetzte Vertrauen. Ich gehe die Aufgabe mit großem Respekt und ebensolcher Freude an. Wir arbeiten mit großem Elan daran, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen und der Mannschaft ein Gesicht zu geben.“

Mit Torwart Benjamin Uphoff von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart und Sechser Andreas Hofmann von der SpVgg Greuther Fürth stellte der KSC auch gleich seine ersten beiden Neuzugänge vor. Uphoff soll mit Dirk Orlishausen um die Rolle der Nummer eins kämpfen, während der andere noch unter Vertrag stehende Keeper mit Stammplatzansprüchen, Rene Vollath, gehen darf und auch soll. Uphoff unterschrieb ebenso bis 2019 wie der 31-jährige Hofmann, für den keine Ablöse fällig wird und der mit seiner Erfahrung sicherlich eine führende Rolle einnehmen soll.

Weitere Personalentscheidungen dürften zeitnah folgen. Aktuell laufen etwa Gespräche mit Gaetan Krebs und Erwin Hoffer über eine weitere Zusammenarbeit.

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