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Kehrt Pascal Köpke zurück zum Karlsruher SC?

Mit 38 Punkten kann der Karlsruher SC schon sechs Spieltage vor Schluss für in weiteres Jahr in der 2. Bundesliga planen. Und die Badener sind auch schon dabei, sich für die neue Saison aufzustellen. Die Verpflichtung von Tomas Oral als neuem Trainer steht bereits fest. Ebenso, dass der 20-jährige Außenverteidiger Pierre Fassnacht mit einem Profivertrag ausgestattet wird und künftig fest dem Kader angehören wird.

Dagegen stehen hinter einigen anderen Personalien noch Fragezeichen. Jonas Meffert und Manuel Torres besitzen zwar noch Verträge über diesen Sommer hinaus, dürften aber dennoch bei dem einen oder anderen Bundesligisten im Notizblock stehen und könnten für eine satte Ablöse verkauft werden.

Bei Mohamed Gouiada, der vom Hamburger SV nur ausgeliehen ist, steht eine Entscheidung unterdessen ebenso noch aus wie bei Pascal Köpke, den der KSC im Winter auf Leihbasis an Erzgebirge Aue abgegeben hat. Die Personalie Köpke ist dabei durchaus spannend, nachdem der 20 Jahre alte Angreifer nach kurzer Anlaufzeit in Aue richtig durchgestartet ist und alleine in den letzten drei Pflichtspielen sechs Tore erzielt hat. Der FC Erzgebirge würde den Sohn von Bundestorwarttrainer Andreas Köpke auf jeden Fall gerne halten, hat indes wohl nur im Aufstiegsfall realistische Chancen.

Köpke selbst macht sich nach eigener Aussage gegenüber dem Portal „Mopo24“ derzeit noch keine großen Gedanken über seine persönliche Zukunft und lässt sich vor den finalen Spieltagen alle Türen offen: „Fakt ist: Ich habe noch zwei Jahre Vertrag in Karlsruhe. Wenn ich hier bleiben will, müssen wir darüber reden. Wenn ich weiter so erfolgreich spiele und treffe, will mich Karlsruhe sicher auch zurück. Wir werden sehen. Jetzt steht einzig und allein der Endspurt in der Liga ganz oben.“

 

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