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Jovanovic und Kister bleiben beim SV Sandhausen – Achenbach muss gehen

Am Freitag startet der SV Sandhausen mit der Vorbereitung auf seine vierte Zweitliga-Saison, die die schwerste zu werden droht. Zwar stiegen die Kurpfälzer 2012/13 sportlich ab und blieben nur wegen des Lizenz-Entzuges für den MSV Duisburg zweitklassig, doch letztlich glückte der Verbleib in Liga zwei ebenso wie in den letzten beiden Jahren.

Zuletzt war der SVS zweimal frühzeitig gesichert, zumindest dachte man das am Ende der abgelaufenen Spielzeit, ehe die DFL den Kurpfälzern wegen Verstößen im Lizenzierungsverfahren drei Punkte abzog. Letztlich konnte der Abstieg am letzten Spieltag zwar vermieden werden, doch uusätzlich muss Sandhausen die neue Saison mit drei Minuspunkten beginnen, womit schon jetzt klar ist, dass die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz zu den Abstiegskandidaten gehören wird.

Immerhin sind die Personalplanungen am Hardtwald schon weit gediehen, sodass man zuversichtlich nach vorne schauen kann. Neben dem aus Oberhausen zurückkehrenden Torwarttalent Philipp Kühn stehen mit Damian Roßbach (1. FSV Mainz 05 II), José Pierre Vunguidica (SV Wehen Wiesbaden), Erik Zenga (Preußen Münster), Nico Hammann (1. FC Magdeburg) und Philipp Klingmann (Karlsruher SC) schon fünf echte Neuzugänge fest, denen allesamt der Sprung in die erste Elf zuzutrauen ist.

Mit Manuel Riemann (VfL Bochum) und Lukas Kübler (SC Freiburg) gilt es allerdings auch zwei Leistungsträger zu ersetzen, die den Verein ebenso verlassen wie Marc Pfertzel, der als Fehlgriff des letzten Sommers haften bleibt. Außerdem erhält Routinier Timo Achenbach keinen neuen Vertrag mehr, weil der Verein auf der linken Abwehrseite künftig auf Leart Paqarada und Neuzugang Roßbach bauen will.

Erhalten bleiben dem SVS hingegen Innenverteidiger Tim Kister und Angreifer Ranisav Jovanovic. Beide erhalten laut der „Rhein-Neckar-Zeitung“ neue Verträge und dürften zeitnah unterschreiben.

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