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Ist Florian Dick ein Thema beim SV Sandhausen?

Nach seinem Wechsel vom 1. FC Kaiserslautern zu Arminia Bielefeld hatte Florian Dick in der Saison 2014/15 großen Anteil daran, dass den Ostwestfalen der direkte Wiederaufstieg gelungen ist. Dick stand nicht nur in allen 38 Liga-Spielen als Rechtsverteidiger auf dem Platz, sondern verbuchte neben einem Tor bemerkenswerte 15 Torvorlagen, die überwiegend aus stark getretenen Standardsituationen resultierten.

Zurück in der 2. Bundesliga lief es für Dick bei ruhenden Bällen aber nicht mehr ganz so rund. Bei 32 Einsätzen standen am Ende nur zwei Treffer und drei Assists zu Buche. Möglicherweise war auch diese geringer gewordene Effizienz ein Grund für den neuen Bielefelder Trainer Rüdiger Rehm, etwas zu verändern und anstelle von Dick den eigentlichen Sechser Tom Schütz auf die rechte Abwehrseite zu stellen.

Und Rehm hat damit keinen schlechten Griff getan. Auch wenn es für die Arminia gegen den Karlsruher SC (0:0) und beim TSV 1860 München (0:1) noch nicht richtig rund lief, hat Schütz als Rechtsverteidiger überzeugt, während Dick die Partie gegen den KSC auf der Tribüne verbrachte und in München 90 Minuten lang auf der Bank saß.

Spekuliert wird nun darüber, dass der 31-Jährige bis Transferschluss am 31. August den Verein noch verlassen könnte und laut der „Neuen Westfälischen“ könnte es mit Ligarivale SV Sandhausen auch schon einen Interessenten geben. Der SVS wäre sportlich für Dick zwar wohl keine Verbesserung, dafür aber gleichbedeutend mit einem großen Schritt in Richtung Heimat. Denn von Dicks Geburtsort Bruchsal nach Sandhausen sind es lediglich etwa 30 Kilometer. Ein Punkt, der bei einem Spieler in etwas fortgeschrittenem Alter durchaus ein Argument sein könnte. Konkretes gibt es in dieser Personalie bisher aber noch nicht.

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