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Holt Oliver Kreuzer einen neuen Trainer zum KSC?

Der Karlsruher SC hat die vergangene Woche genutzt, um sich für die Zukunft auf administrativer Ebene gut aufzustellen. Am Donnerstag teilten die Badener zunächst die Trennung von Sportdirektor Jens Todt mit und führten als wesentlichen Grund dafür, dessen nicht vorhandene Bereitschaft zur Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages an, bevor dann am gestrigen Freitag mit Oliver Kreuzer schon der Nachfolger präsentiert wurde.

Kreuzer, der schon von Mai 2011 bis Juni 2013 in gleicher Funktion im Wildpark tätig war, dürfte keine lange Anlaufzeit benötigen und freut sich schon auf seinen ersten Arbeitstag am 1. Dezember: „Ich bin froh, wieder hier zu sein. Die Zusammenarbeit und die Atmosphäre im Verein waren immer hervorragend. Die Herausforderung in sportlich schwieriger Zeit nehme ich sehr gerne an und werde mein Bestes geben.“

Schon am morgigen Sonntag dürfte Kreuzer dem KSC im Spiel beim 1. FC Kaiserslautern die Daumen drücken, gilt es doch eine vierte Niederlage in Folge zu vermeiden, zumal es sich wie bei den jüngsten Pleiten gegen den VfB Stuttgart und den SV Sandhausen (jeweils 1:3) sowie beim 1. FC Heidenheim (1:2) erneut um ein Derby handelt.

Besonders im Blickpunkt steht am Sonntag indes nicht Kreuzer, sondern Trainer Tomas Oral, der nach dem Absturz auf Rang 16 alles andere als unumstritten ist. Und obwohl Präsident Ingo Wellenreuther dem erst im Sommer gekommenen Fußball-Lehrer in diesen Tagen den Rücken stärkte, berichtet „Bild“ davon, dass Kreuzers erste Mission bereits die Suche nach einem neuen Coach ist. Zunächst geht es dabei wohl nur darum, den Markt zu sondieren, doch schon im Falle einer Pleite auf dem Betzenberg könnte das Thema anderweitig Fahrt aufnehmen.

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