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Holt Eintracht Braunschweig im Winter Verstärkung? – Kein Interesse an Aurélien Joachim

Die gestrigen Unentschieden zwischen dem SV Darmstadt 98 und dem Karlsruher SC sowie zwischen der SpVgg Greuther Fürth und dem 1. FC Heidenheim haben Eintracht Braunschweig bereits jetzt eine gute Vorlage geliefert, um am Montag mit einem Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg mindestens drei Plätze gutmachen zu können. In Abhängigkeit von den übrigen Ergebnissen ist für den BTSV sogar der Sprung auf Platz zwei möglich, der vor wenigen Wochen noch völlig außer Reichweite schien.

Doch mit einer Serie von vier Siegen in Folge, zu denen noch der Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals kommt, schloss Braunschweig die durch einen durchwachsenen Saisonstart entstandene Lücke zu den vorderen Plätze und ist nach aktuellem Stand fraglos zum Kreis der Aufstiegsanwärter zu zählen.

Gut möglich, dass die Verantwortlichen um Trainer Torsten Lieberknecht und den Sportlichen Leiter Marc Arnold deshalb in der Winterpause genau prüfen, in welchen Bereichen man der Mannschaft vielleicht nich Qualität zuführen könnte. So wie es aussieht, wird dann der von Bayer Leverkusen nur bis zum Ende des Jahres ausgeliehene Koreaner Seung-Woo Ryu den Verein wieder verlassen, wobei mit dem im Aufbautraining befindlichen Jan Hochscheidt für Ersatz aus den eigenen Reihen gesorgt ist.

Aber dennoch erscheint die Verpflichtung eines weiteren Angreifers denkbar, da bislang nur Havard Nielsen zuverlässig trifft, allerdings erstens nur bis Saisonende von Red Bull Salzburg ausgeliehen ist und zweitens auch in hängender Rolle spielen kann. Kein Thema ist allerdings der vom luxemburgischen „Tagblatt“ mit Braunschweig in Verbindung gebrachte Aurélien Joachim. Sportchef Arnold erklärte auf der gestrigen Pressekonferenz zwar von den Gerüchten gehört zu haben, den 28 Jahre alten Nationalstürmer Luxemburgs aber gar nicht zu kennen.

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