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Hannover 96 setzt auf Noah-Joel Sarenren-Bazee und hofft auf Niclas Füllkrug

Am Freitag, den 5. August, eröffnet Hannover 96 als Gast des 1. FC Kaiserslautern die neue Saison und muss sich dann bei einem sicherlich hochmotivierten Gegner, der ein verkorkstes letztes Jahr vergessen machen und sich in der Tabelle wieder weiter nach oben orientieren will, erstmals in der Rolle als Aufstiegsfavorit bewähren.

Wer dann in der Startelf von Trainer Daniel Stendel stehen wird, werden erst die nächsten Trainingswochen zeigen. Ebenso, wer dann überhaupt zum Kader gehören wird. Denn in einigen Fällen ist dies längst noch nicht sicher. So gilt Salif Sane nach wie vor als Kandidat für einen Wechsel und soll Gerüchten zufolge beim 1. FC Köln sogar einen Vorvertrag unterzeichnet haben, obwohl sich der Senegalese seit dem Trainingsauftakt in Hannover mit tadelloser Einstellung präsentiert und von den Verantwortlichen reichlich Lob dafür erntet.

Erst mit etwas Verspätung trainiert derweil Noah-Joel Sarenren-Bazee voll, der nach seinen fünf bemerkenswerten Bundesliga-Einsätzen am Ende der Vorsaison als ein großer Hoffnungsträger gilt und inzwischen seine muskulären Beschwerden überwunden hat. Der 19-Jährige, der einen Vertrag bis 2018 besitzt, ist fest eingeplant und wird auf jeden Fall bleiben. Laut „Kicker“ hat Hannover Anfragen mehrerer Bundesligisten wie Hertha BSC und dem FC Augsburg sowie von Red Bull Salzburg sofort abgeblockt, weil der Youngster auf keinen Fall abgegeben wird.

Kommen soll unterdessen weiterhin Niclas Füllkrug, der sich mit 96 längst einig ist, der aber erst noch aus einem bis 2017 laufenden Vertrag beim 1. FC Nürnberg gekauft werden muss. Beide Vereine stehen in Kontakt, konnten sich bisher aber noch nicht über die Ablösemodalitäten einigen. Man darf aber davon ausgehen, dass der Transfer des in Hannover geborenen Angreifers relativ bald über die Bühne gehen wird.

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