Home > News > Transfernachrichten > Greuther Fürth bessert wohl mit Damjan Djokovic nach

Greuther Fürth bessert wohl mit Damjan Djokovic nach

Die herbe 0:4-Niederlage beim VfB Stuttgart und vor allem die dabei abgelieferte Leistung ist bei der SpVgg Greuther Fürth auch zehn Tage danach noch ein Thema. Am Samstag im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim soll diese Pleite aber aus den Köpfen der Spieler verbannt und mit einer erfolgreichen Partie Wiedergutmachung geleistet werden.

Dass es nicht einfach wird, einen stark gestarteten FCH zu bezwingen, ist den Verantwortlichen in Fürth um Trainer Stefan Ruthenbeck freilich klar, zumal aktuell hinter den beiden angeschlagenen Innenverteidigern Marco Caligiuri und Marcel Franke, die beide am gestrigen Mittwoch nicht trainieren konnten, ein Fragezeichen steht. Sicher nicht dabei ist nach seinem Achillessehnenriss Regisseur Jurgen Gjasula, der auch noch mehrere Wochen lang ausfallen und wohl im Jahr 2016 gar nicht mehr zum Einsatz kommen wird.

Weil es zuletzt ohne Gjasula aber an Struktur im zentralen Mittelfeld mangelte und die Talente Nicolai Rapp und Benedikt Kirsch die entstandene Lücke bislang nur bedingt schließen konnten, denkt man in Fürth über die Verpflichtung eines vereinslosen Spielers nach, die auch außerhalb der Transferfristen möglich wäre.

Und es gibt auch schon einen ganz heißen Kandidaten, dessen Verpflichtung zumindest laut der niederländischen „Voetbal International“ auch schon perfekt sein soll. Demnach nimmt die SpVgg den in Kroatien geborenen und in den Niederlanden aufgewachsenen Damjan Djokovic unter Vertrag, der vergangene Saison mit GFC Ajaccio aus der französischen Ligue 1 abgestiegen ist und seit 1. Juli ohne Klub ist. Der 26-Jährige, der damit natürlich keine Ablöse kostet, soll zunächst einen Vertrag bis zum Ende der Saison erhalten und könnte womöglich schon gegen Heidenheim erstmals im Kader stehen.

Über Vjeko