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Fortuna Düsseldorf plant weiter mit Friedhelm Funkel

Obwohl das Kellerduell beim MSV Duisburg verloren gegangen ist, hat Fortuna Düsseldorf nach wie vor die Chance, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Die Situation hat sich allerdings merklich zugesptzt, trennt die auf Rang 15 und damit gerade noch am rettenden Ufer stehenden Rheinländer doch lediglich ein einziger Punkt vom Tabellenletzten SC Paderborn.

Umd am kommenden Sonntag kommt es nun zum direkten Duell mit dem punktgleichen FSV Frankfurt, gegen den für die Fortuna nur ein Sieg zählt. „Wir haben am kommenden Sonntag gegen den FSV Frankfurt ein absolutes Endspiel vor der Brust. Es gibt jetzt keine Ausreden mehr, kein Schönreden mehr. Für solche Situationen haben die Spieler ihre Ausbildung gehabt, dafür haben sie ihr Berufsleben lang gearbeitet. Sie sind jetzt an der Reihe. Sie müssen jetzt liefern“, sprach Vorstandsboss Robert Schäfer gegenüber der „Rheinischen Post“ klare Wort und erhöhte den ohnehin nicht geringen Druck auf die Profis noch einmal.

Als großer Hoffnungsträger gilt derweil Friedhelm Funkel, obwohl auf den 4:3-Einstandssieg des neuen Trainers gegen den 1. FC Kaiserslautern fünf sieglose Partien mit nur zwei Punkten folgten. Nichtsdestotrotz hat der 62 Jahre alte Fußball-Lehrer mit seiner Arbeit bislang überzeugt, sodass die Verantwortlichen für die Zukunft weiter mit Funkel planen.

Nach Informationen der „Bild“ soll der Trainer sogar im Abstiegsfall bleiben und mit einem Neuaufbau beauftragt werden. Gelingt der Klassenerhalt, wäre eine weitere Zusammenarbeit wohl ohnehin nur Formsache. Funkel jedenfalls hat bei seiner Vorstellung im März schon anklingen lassen, sich durchaus eine längere Tätigkeit vorstellen zu können. Daran dürfte sich in den letzten sechs Wochen nicht viel geändert haben, wenngleich die Ergebnisse nur bedingt wunschgemäß ausfielen. Zwei Spiele bleiben aber noch für ein positives Ende.

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