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Fortuna Düsseldorf: Erneute Pause für Axel Bellinghausen – Fragezeichen hinter Levan Kenia

Bei Fortuna Düsseldorf gibt es vier Tage vor dem Spiel am Sonntag gegen Dynamo Dresden noch einige Fragezeichen in personeller Hinsicht. Nachdem am Dienstag noch sehr positiv aufgenommen wurde, dass Axel Bellinghausen und Stefan Reisinger nach ihren Verletzungen das Training wieder aufnehmen konnten, setzte es einen Tag später bei Bellinghausen schon wieder einen Rückschlag.

Der Routinier, der der Elf von Trainer Mike Büskens gerade in der aktuellen nicht einfachen Situation gut zu Gesicht stünde, erlitt im Trainer eine Prellung samt Bluterguss am rechten Oberschenkel. Und das just, nachdem er eine schmerzhafte Prellung am anderen Oberschenkel gerade auskuriert hatte. Gegen Dresden wird Bellinghausen somit nicht zur Verfügung stehen, was Coach Büskens nur noch mit Galgenhumor kommentierte: „Erst hat er die Prellung auf der rechten Seite, dann kommt er zurück und verletzt sich links. Da denkst du, da oben verarscht dich jemand, da denkst du an versteckte Kamera.“

Wenigstens gibt es von Reisinger anhaltend gute Nachrichten. Der Angreifer meldete via „Rheinischer Post“ schon kurz nach seiner Rückkehr wieder Ansprüche auf einen Platz im Team an, drückte sich aber moderat aus: „Letztlich entscheidet das natürlich der Trainer! Von der Gesundheit her sehe ich keine Probleme. Ich habe täglich sechs bis acht Stunden in der Reha geschuftet, unsere medizinische Abteilung hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Daher bin ich überzeugt davon, dass ich am Sonntag fit bin.“

Dagegen droht der Ausfall von Levan Kenia, der mit seiner Kreativität im zentralen Mittelfeld kaum zu ersetzen ist. Der georgische Spielmacher musste am Dienstag frühzeitig das Training wegen Beschwerden an der Ferse abbrechen. Zumindest stellte sich rasch heraus, dass es sich um keine schlimmere Verletzung handelt, doch ob Kenia auflaufen kann, ist sehr fraglich.

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