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Erst ein Neuer bei Eintracht Braunschweig – Manager Arnold behält die Ruhe

Nach nur einem Jahr in der Bundesliga findet sich Eintracht Braunschweig nicht ganz unerwartet wieder in Liga zwei wieder, in der der BTSV eine gute Rolle spielen will, auch wenn der sofortige Wiederaufstieg nicht zum offiziellen Ziel ausgegeben werden dürfte.

Im Kader kommt es auf jeden Fall zu einigen Veränderungen, verlassen doch mit Ermin Bicakcic (TSG 1899 Hoffenheim), Kevin Kratz (SV Sandhausen), Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen, war ausgeliehen), Timo Perthel (VfL Bochum), Daniel Davari (Grasshopper-Club Zürich), Marco Caligiuri, Jonas Erwig-Drüppel und Domi Kumbela gleich acht Spieler den Verein. Besonders schmerzhaft sind dabei die Abgänge von Innenverteidiger Bicakcic und von Torjäger Kumbela, dem laut der „Braunschweiger Zeitung“ ein lukratives Angebot aus der Türkei vorliegen soll.

Dagegen hat sich auf Seiten der Neuzugänge bislang nur wenig getan. Lediglich der polnische Torhüter Rafal Gikiewicz (Slask Wroclaw) wurde verpflichtet und soll den Kaderplatz von Davari einnehmen. Ansonsten lassen Neuzugänge aber noch auf sich warten, wobei Manager Marc Arnold im Wissen um den Stand der Verhandlungen die Ruhe behält und gegenüber der „Braunschweiger Zeitung“ durchblicken ließ, dass in „ein, zwei“ Fällen die Abschlüsse kurz bevor stünden. Namen verriet Arnold allerdings natürlich nicht.

Dafür erklärte der Manager des BTSV, dass letztlich vier bis fünf Verstärkungen kommen sollen, die nach Möglichkeit zwar ablösefrei sein sollen, aber nicht zwingend müssen: „Wir haben die Möglichkeit, etwas zu machen. Kleinere Beträge können wir zahlen.“

Kommen soll auf jeden Fall ein neuer Angreifer, der in die großen Fußstapfen von Kumbela treten soll, und ein neuer Mann für das zentrale Mittelfeld. Darüber hinaus ist wahrscheinlich, dass Braunschweig auch noch einen neuen Innenverteidiger an Land ziehen wird.

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