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Eintracht Braunschweig mit Adam Matuschyk und Marcel Correia in die Zukunft?

Dank der beiden Siege in der vergangenen Woche gegen Erzgebirge Aue (4:2) und den FSV Frankfurt (2:0) sowie der gleichzeitigen Ausrutscher der Konkurrez ist Eintracht Braunschweig im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga wieder dick dabei. Bei drei Punkten Rückstand auf den dritten Platz hat die Eintracht wieder realistische Chancen, am Ende zumindest die Relegation spielen zu können, zumal sich am kommenden Wochenende der Karlsruher SC und der SV Darmstadt 98 im direkten Duell Punkte wegnehmen.

Unabhängig von der Klassenzugehörigkeit in der neuen Saison haben in Braunschweig bereits die Planungen für das kommende Jahr begonnen, in dem der Kader von Trainer Torsten Lieberknecht wohl ein deutlich anderes Gesicht haben wird. Während die Abgänge von Benjamin Kessel und Raffael Korte zu Union Berlin bereits feststehen, dürften mit Deniz Dogan, Matthias Henn, Jan Washausen oder Dennis Kruppke weitere langjährige Eintracht-Profis keine Zukunft mehr beim BTSV haben.

In Sachen Neuzugänge hat sich bislang offiziell noch nichts getan, doch laut einer Meldung des „Kicker“ soll der Wechsel von Adam Matuschyk vom 1. FC Köln zur Eintracht schon so gut wie perfekt sein. Der polnische Nationalspieler kommt in Köln nicht mehr richtig zum Zug und erhält keinen neuen Vertrag, weshalb ein ablösefreier Transfer möglich ist.

Halten kann Braunschweig derweil offenbar Marcel Correia, der uter anderem mit Werder Bremen in Verbindung gebracht wurde und dem konkrete Angebote des FC Ingolstadt und des 1. FC Kaiserslautern vorgelegen haben sollen. Nach Informationen der „Braunschweiger Zeitung“ schlägt Correia sämtliche anderen Offerten aber aus und verlängert stattdessen um zwei weitere Jahre bei der Eintracht, womit zumindest die Innenverteidigung der neuen Saison mit Saulo Decarli und eben Correia schon beisammen wäre.

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