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Dynamo Dresden hofft auf Verbleib von Gogia und Kutschke

Mit 19 Punkten aus den ersten zwölf Spielen hat Dynamo Dresden einen guten Start in die neue Saison hingelegt und sich nach dem Aufstieg von Anfang an bestens in der 2. Bundesliga zurechtgefunden. Großen Anteil daran haben mit Akaki Gogia und Stefan Kutschke zwei Offensivspieler, die beide allerdings nur auf Leihbasis für die SGD spielen und deren Verbleib über die laufende Saison hinaus nicht sicher ist.

Dresdens Sportdirektor Ralf Minge betonte nun allerdings in „Bild“, das Duo unbedingt weiterverpflichten zu wollen: „Auch wenn wir die Fäden nicht selbst in der Hand haben, werden wir alles versuchen, die Jungs in Dresden zu halten.“

Im Falle von Gogia, der schon fünf Tore erzielt hat, besitzt Dresden eine Kaufoption im mittleren sechsstelligen Bereich, die allerdings den Haken hat, dass der Deutsch-Georgier selbst auch sein Okay geben muss. Gogia dürfte zwar keinerlei Interesse verspüren, zum FC Brentford zurückzukehren, doch mit seinen Leistungen hat sich der technisch beschlagene Offensivmann sicherlich auch in den Notizblock des einen oder anderen Bundesligisten gespielt. Kommt aus dem Oberhaus ein konkretes Angebot, könnte Dresden Probleme bekommen, Gogia von einem Verbleib zu überzeugen.

Bei Kutschke, der bislang in der Liga vier und im Pokal zwei Tore erzielt hat, besitzt Dynamo zwar keine Kaufoption, doch ist nicht davon auszugehen, dass der 1. FC Nürnberg den in der vergangenen Winterpause ausgemusterten und für eineinhalb Jahre nach Dresden verliehenen Angreifer zurückholen wird. Dynamo dürfte daher sehr gute Chancen haben, den 28-Jährigen für relativ kleines Geld fest zu verpflichten. Entsprechende Gespräche haben zwar noch nicht stattgefunden, dürften aber relativ zeitnah anstehen.

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