Home > News > Statistik-Ecke > Die besten Elfmeterschützen vor der Winterpause der 2. Liga

Die besten Elfmeterschützen vor der Winterpause der 2. Liga

Insgesamt 48-mal zeigten die Schiedsrichter an den bisherigen 19 Spieltagen der 2. Bundesliga auf den Elfmeterpunkt. Dabei erhielten mit Ausnahme des VfR Aalen alle Vereine mindestens einen Strafstoß, wobei mit dem 1. FC Köln, dem 1. FC Kaiserslautern, dem SV Sandhausen, dem FSV Frankfurt und Erzgebirge Aue gleich fünf Vereine auf die maximale Anzahl von vier Elfmetern kommen.

Auf der anderen Seite gab es gegen den 1. FC Köln, die SpVgg Greuther Fürth und Dynamo Dresden keinen einzigen Strafstoß, während Bielefeld gleich sieben Elfmeter gegen sich gepfiffen bekam. Auf Platz zwei bei diesem Ranking liegt Aue mit fünf gegnerischen Strafstößen.

Bildschirmfoto 2014-02-06 um 12.33.03

Alleine einen Elfmeter zu erhalten, ist aber keine Garantie für einen Torerfolg, wurden in dieser Saison doch nur 34 der 48 Strafstöße und damit nur etwas mehr als 70 Prozent verwandelt. Die meisten Probleme vom Punkt hatte dabei überraschenderweise Wintermeister Köln, der nur einen von vier Strafstößen verwerten konnte und sich beim 2:1 in Karlsruhe Anfang Oktober sogar den Luxus erlaubte, innerhalb von zwei Minuten durch Marcel Risse zunächst die Latte und durch Patrick Helmes den Pfosten zu treffen.

Eine deutlich bessere Quote weisen da mit Lauterns Mo Idrissou, Torsten Mattuschka von Union Berlin und Koen van der Biezen vom KSC drei andere Spieler auf, die jeweils drei von drei Elfmeter verwandelten konnten. Auf eine makellose Quote bei mehr als einem geschossenen Elfmeter kommen auch Bielefelds Thomas Hübener, Moritz Stoppelkamp von den Münchner Löwen, Edmond Kapllani vom FSV Frankfurt und Rick ten Voorde vom SC Paderborn, die bei jeweils zwei Versuchen immer jubeln durften.

Immerhin bei zwei von drei Anläufen erfolgreich waren Fürths Zoltan Stieber und Ivica Banovic von Energie Cottbus, die beide auch einmal die große Chance vom Punkt ausließen.

Über Vjeko