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Der FSV Frankfurt auf der Suche nach Verstärkung

Der FSV Frankfurt hat eine sehr durchwachsen verlaufene Halbserie mit einer 1:4-Niederlage beim Karlsruher SC beendet und muss sich aktuell auf einen langen Abstiegskampf einstellen. Im Wissen um die Situation sind die Verantwortlichen nicht untätig und halten Ausschau nach Verstärkungen, die für mindestens zwei Positionen kommen sollen.

Auf jeden Fall gesucht wird eine Ergänzung für das offensive Mittelfeld, wo Vincenzo Grifo und Mario Engels zwar ihre Leistungen oft brachten, aber aufgrund des langen Ausfalls von Denis Epstein aufgrund einer Schambeinentzündung und den immer wiederkehrenden Verletzungen von Odise Roshi auch nahezu konkurrenzlos sind.

Darüber hinaus steht die Verpflichtung eines Außenverteidigers auf der Agenda, wie Geschäftsführer Uwe Stöver im „Kicker“ verriet: „Wir haben mit Alexander Huber und Alexander Bittroff aktuell nur zwei gestandene Zweitligaspieler auf den defensiven Außenbahnen. Es könnte durchaus ein Linksverteidiger kommen.“ Einen konkreten Kandidaten gibt es für die linke Abwehrseite aber noch nicht. Diese genießt aber gegenüber rechts Priorität, weil der im Sommer von Energie Cottbus gekommene Bittroff bislang zu viele schwache Spiele abgeliefert hat.

Ob dann noch anderweitig nachgebessert wird, hängt maßgeblich davon ab, ob sich Spieler aus dem aktuellen Aufgebot verabschieden. Ein Kandidat für einen Wechsel in der Winterpause ist vor allem Joni Kauko, der zuletzt einige Male seine Unzufriedenheit artikulierte und dem der FSV aufgrund seiner eher überschaubaren Leistungen in dieser Saison wohl keine Steine in den Weg legen würde. Weitere mögliche Abgänge sind die Nachwuchsspieler Ahmed Azaouagh und Marcel Kaffenberger, bei denen jeweils eine Ausleihe im Bereich des Möglichen ist. Dafür müssten beide aber zunächst ihre 2015 auslaufenden Verträge verlängern.

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