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Daniel Gordon wohl auch weg – Karlsruher SC mit einigen Abgängen

Allzu viel steht für den Karlsruher SC am Montag im Derby gegen den SV Sandhausen nicht mehr auf dem Spiel wenngleich schon alleine aus Prestigegründen aber natürlich ein Sieg her soll. Und auch, um die am Samstag an Eintracht Braunschweig und den 1. FC Heidenheim verlorenen Tabellenplätz wieder gutzumachen, was im Hinblick auf die TV-Gelder nicht unwichtig wäre.

Ansonsten steht beim KSC aber bereits die Planung der neuen Saison im Mittelpunkt, in der die Badener wieder weiter oben in der Tabelle mitmischen und im Optimalfall um den Aufstieg spielen wollen. Nachdem mit Tomas Oral bereits Anfang März der Nachfolger für den aus dem Amt scheidenden Trainer Markus Kauczinski präsentiert worden ist, geht es längst im Detail um die Kaderplanung, wobei zunächst ein großer Rückschlag weggesteckt werden muss.

Denn Bayer Leverkusen macht Gebrauch von seiner Rückkaufoption und holt Jonas Meffert für eher bescheidende 600.000 Euro zurück zum Werksverein. Meffert ist allerdings wohl nicht der einzige Akteur, der den Verein verlassen wird. So deutet sich auch der Abschied von Daniel Gordon an, der ein vorliegendes Angebot zur Verlängerung seines auslaufenden Vertrages nicht bis zum Ablauf einer vom KSC gesetzten Frist angenommen hat. Karlsruhes Sportdirektor Jens Todt erklärte zwar, dass eine Einigung mit dem jamaikanischen Nationalspieler auch nach Ablauf der Frist nicht ausgeschlossen sein, betonte aber gleichzeitig, sich nun verstärkt nach einem neuen Abwehrspieler umsehen zu wollen.

Offen ist derweil noch, ob Routinier Dominic Peitz einen neuen Vertrag erhält. Eine Entscheidung wird zeitnah erwartet. Sascha Traut und Dimitrj Nazarov, deren Verträge ebenfalls enden, bekommen allem Anschein nach kein neues Arbeitspapier angeboten.

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