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Christopher Trimmel bei Union Berlin wieder an Bord – Andriy Tsurikov wird weiter getestet

Der 1. FC Union Berlin befindet sich mit 14 Punkten aus den ersten 13 Spielen unverändert in einer schwierigen Situation, auch wenn die Tendenz der Elf von Trainer Norbert Düwel zuletzt zumindest leicht nach oben zeigte. Nach der Länderspielpause wartet auf die Eisernen mit dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München, einem Konkurrenten im Tabellenkeller, gleich eine richtungsweisende Partie, an deren Ende drei Punkte Gold wert wären.

Um für das Aufeinandertreffen mit den Münchner Löwen optimal vorbereitet zu sein, bat Düwel sein Team wie schon im Oktober abermals in die Sportschule Kienbaum, wo bis zum Donnerstag im Rahmen eines Trainingslagers der Feinschliff für das Wochenende erfolgt. Vor der Abreise gelang den Eisernen am Montag ein 8:0-Sieg im Test gegen den Berlin-Ligisten SV Empor Berlin, wobei sich vor allem Benjamin Köhler als dreifacher Torschütze hervortat. Maximilian Thiel, Steven Skrzybski, Bajram Nebihi, Martin Kobylanski und Björn Jopek steuerten die übrigen Tore bei.

Zu einem Kurzeinsatz über gut zehn Minuten kam am Ende der Partie Christopher Trimmel, der kurz nach seiner Nasen-OP damit das klare Signal aussandte, am Samstag spielen zu wollen. Der Rechtsverteidiger dürfte gegen die Löwen mit einer Spezialmaske auflaufen.

Sicher nicht zum Aufgebot gehören wird am Samstag Andriy Tsurikov, doch es ist nicht auszuschließen, dass der seit vergangener Woche im Training getestete Ukrainer einen Vertrag angeboten bekommt. Der 22 Jahre alte Linksverteidiger hinterließ einen so guten Eindruck, dass Coach Düwel das Probetraining kurzentschlossen bis zum Ende des Aufenthalts in Kienbaum verlängert. Dann dürfte zeitnah eine Entscheidung folgen, wobei Tsurikov aufgrund seines Vertrages bei Dynamo Kiew frühestens zum 1. Januar verpflichtet werden könnte.

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