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Christopher Quiring bleibt bei Union Berlin – Neuer Vertrag bis 2017

Auf Tabellenplatz 13 stehend weist der 1. FC Union Berlin aktuell einen Vorsprung von acht Punkten auf die Abstiegszone auf und muss an den verbleibenden neun Spieltagen schon noch den einen oder anderen Punkt holen, um auch kommende Saison in der 2. Bundesliga an den Start gehen zu können.

Angesichts der Qualität, die trotz einiger schmerzhafter Ausfälle wie von Benjamin Köhler, Sören Brandy oder Maximilian Thiel im Kader von Trainer Norbert Düwel steckt, sollte allerdings ausreichen, damit die Eisernen gar nicht mehr in die Nähe der Abstiegsplätze kommen. Schon heute könnte im Heimspiel gegen den FC St. Pauli ein Big-Point gegen einen Kellerklub gelingen, was den Verantwortlichen an der Alten Försterei die Möglichkeit eröffnen würde, mit einigem Vorsprung gegenüber so manchem Konkurrenten die konkrete Planung der kommenden Spielzeit richtig intensiv in Angriff zu nehmen.

Begonnen haben die Überlegungen hinter den Kulissen natürlich längst und in Bezug auf den vorhandenen Kader nun auch ein erstes, positives Ergebnis zutage gefördert. Wie Union mitteilte, wurde der auslaufenden Vertrag mit Christopher Quiring um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Der rechte Flügelspieler, der schon in der Jugend für Union spielte und nie ein Geheimnis aus seiner engen Bindung an den Verein macht, freute sich nach der erzielten Einigung sichtlich über seinen Verbleib bei den Eisernen: „Ich bin richtig glücklich mit dieser Entscheidung. Berlin ist meine Heimat, und Union mein Verein. Es ist schön, dass ich weiter in unserem Stadion und vor dieser Kulisse spielen werde .“

Auch Trainer Düwel zeigte sich zufrieden mit der Einigung, betonte aber auch, dass Quiring noch lange nicht ausgereift ist: „Gemeinsam werden wir daran arbeiten, dass er als Spieler weiter reift und in seinen Leistungen noch stabiler wird“, so der Coach über den 24-jährigen Mittelfeldmann.

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