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Bleibt Robert Zulj doch bei der SpVgg Greuther Fürth?

Robert Zulj hat genau wie die SpVgg Greuther Fürth keine gute Hinserie gespielt und fand sich vor Weihnachten nach dem Trainerwechsel von Stefan Ruthenbeck zu Janos Radoki sogar auf der Tribüne wieder. Grund dafür waren offenbar in den Augen Radokis nicht ausreichende Trainingsleistungen des Österreichers, der darauf hin aber eine starke Reaktion gezeigt hat und sich im neuen Jahr auf dem Weg zu alter Stärke befindet.

Deutlich zu erkennen war Zuljs Aufwärtstrend am Freitagabend, als der 25-Jährige das goldene Tor zum 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf erzielte und damit mit dafür verantwortlich zeichnete, dass die SpVgg bei nun zehn Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze richtig durchatmen kann.

Es war bemerkenswerterweise erst der zweite Saisontreffer des Österreichers, dem die SpVgg dem Vernehmen nach in der Winterpause keine Steine in den Weg gelegt hätte, der nach seiner enttäuschenden Halbserie aber offenbar keine wirklichen Interessenten präsentieren konnte. Noch in der Transferperiode zuvor war Zulj mit mehreren anderen Klubs, unter anderem aus der Bundesliga und der Ligue 1, in Verbindung gebracht worden, doch ein Wechsel kam nicht zustande.

Nun scheint sogar nicht mehr ausgeschlossen, dass Zulj seine auslaufenden Vertrag in Fürth verlängert, wenngleich der Offensivmann gegenüber den „Fürther Nachrichten“ deutlich machte, im Moment nicht über seine Zukunft sprechen zu wollen: „Über das Thema haben wir wenig bis gar nicht gesprochen. Ich bin der Meinung, dass jetzt nicht der passende Zeitpunkt dafür ist.“

Grundsätzlich scheint Zulj aber nicht komplett abgeneigt, wobei die kommenden Wochen und Monate noch einiges verändern können. Spielt Zulj weiterhin gut und trifft wieder regelmäßig, dürften andere Offerten  nicht ausbleiben, zumal die Ablösefreiheit für noch mehr Attraktivität sorgt.

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