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Aufschwung hält an – Der 1. FC Nürnberg ist wieder ein Aufstiegskandidat!

Mit lediglich 18 Punkten aus den ersten 14 Spielen fand sich der 1. FC Nürnberg noch vor kurzem im Niemandsland der Tabelle wieder und schien sich auf ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga einrichten zu müssen. Auch deshalb, weil eigentlich gute Leistungen zu oft nicht die so wichtigen Punkte eingebracht haben, weil defensive Schludrigkeiten oder individuelle Fehler den Lohn für die Arbeit verhinderten.

Inzwischen hat sich der Club aber offenbar nicht nur leistungs-, sondern auch ergebnistechnisch gefunden. Gegen Eintracht Braunschweig (2:1), beim FC St. Pauli (4:0) und am gestrigen Freitag gegen den SC Paderborn (2:1) reihte die Mansnchaft von Trainer Rene Weiler drei Siege aneinander und sprang damit zumindest vorübergehend auf den dritten Platz, der angesichts der Stärke des SC Freiburg und von RB Leipzig auch am Ende der Saison das höchste der Gefühle bedeuten könnte.

In der momentanen Form ist dem FCN aber eine Fortsetzung der Erfolgsserie fraglos zuzutrauen und das würde bestens passen, gastiert doch am nächsten Wochenende Tabellenführer Freiburg am Valznerweiher. Den derzeitigen Rückstand von acht Punkten auf die Breisgauer könnte der Club auf fünf Zähler schmelzen und sich gleichzeitig für das herbe 3:6 am ersten Spieltag revanchieren. Und nichts anderes ist das Ziel, wie Coach Weiler in seinem Statement nach dem Sieg über Paderborn deutlich machte: „Wir haben aktuell einen guten Lauf. Die Mannschaft findet sich immer besser, ist sehr griffig und immer für ein Tor gut. Wir sind in den letzten Wochen schon ein großes Stück besser geworden. Jetzt wollen wir alles unternehmen, dass die Tabelle auch am Ende des Jahres gut aussieht.“

Nach Freiburg wartet dann noch das Achtelfinale im DFB-Pokal gegen Hertha BSC, in dem sich der FCN eine stattliche Zusatzeinnahme in Millionenhöhe verschaffen kann, ehe es zum derzeit schwächelnden 1. FC Heidenheim geht.

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