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Andreas Ludwig der dritte Neue bei den Münchner Löwen – Mittelfeldmann kommt bis Saisonende

Der TSV 1860 München hat zwei Tage vor Transferschluss am Freitag noch einen dritten und wahrscheinlich letzten Neuzugang für die verbleibenden 15 Spiele, in denen die Löwen noch den Aufstieg in die Bundesliga schaffen möchten, vorgestellt.

Wie die Sechziger am heutigen Mittwoch bekannt gaben, wechselt Andreas Ludwig von der TSG 1899 Hoffenheim bis zum Ende der Saison auf Leihbasis an die Grünwalder Straße, wo sich Sportchef Florian Hinterberger einiges von dem flexiblen Mittelfeldspieler verspricht: „Andreas kann in der Offensive auf nahezu allen Positionen eingesetzt werden, ist laufstark und schnell, hat einen guten linken Fuß. Er ist ein junger, hungriger Spieler mit großem Entwicklungspotential.“

Wermutstropfen für Hinterberger und die Löwen dürfte allerdings sein, dass man auch in Hoffenheim um dieses Potential weiß und deshalb dem TSV 1860 Medienberichten zufolge keine Kaufoption für den Sommer eingeräumt hat. Liefert Ludwig in den 15 Spielen in München starke Leistungen ab, ist davon auszugehen, dass er zurück nach Hoffenheim beordert wird.

Soweit denkt der 23-Jährige, der sich vor seine Zusage bei den einst auch für die Löwen spielenden Hoffenheimer Kollegen Kevin Volland, Fabian Johnson und Tobias Strobl erkundigt und nur Gutes gehört hat, im Moment aber noch nicht. Vielmehr hat Ludwig die anstehenden Pflichtspiele im Blick, in denen der Offensivmann mit der Mannschaft „nochmals oben angreifen“ möchte und zudem auch persönlich einiges vor hat: „Ich sehe es als große Chance, mich zu zeigen.“

Mit dem japanischen Nationalstürmer Yuya Osako und Markus Steinhöfer, der als rechter Verteidiger und im rechten Mittelfeld spielen kann, sowie nun mit Ludwig hat Trainer Friedhelm Funkel die gewünschten und geforderten drei Neuzugänge bekommen, mit denen nun zum Angriff auf Platz zwei geblasen werden soll.

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