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Andreas Hofmann bleibt dem VfR Aalen treu – Neuer Vertrag bis 2017

Mit den jüngsten beiden Siegen beim 1. FC Kaiserslautern (2:1) und gegen den Karlsruher SC (1:0), die nicht unbedingt zu erwarten waren, hat sich der VfR Aalen in die obere Tabellenhälfte vorgearbeitet und einen Vorsprung von acht Punkten auf die Abstiegsplätze verschafft, der zwar noch kein Ruhekissen ist, aber ein drittes Jahr in der 2. Bundesliga in Folge doch deutlich wahrscheinlicher gemacht hat.

Trainer Stefan Ruthenbeck äußerte sich zwar auch nach dem Sieg gegen den KSC zurückhaltend, aber dennoch laufen hinter den Kulissen schon längst die Planungen für die neue Saison, die aktuell auf die zweite Liga ausgerichtet sind. Erste Erfolge waren dabei die Vertragsverlängerungen mit Torhüter Jasmin Fejzic und Kapitän Leandro Grech, wohingegen der Abgang von Enrico Valentini nach Karlsruhe eine erste Enttäuschung bedeutete. Weitere Leistungsträger wie Daniel Buballa, Sascha Traut oder Benjamin Hübner, deren Verträge auslaufen, befinden sich längst im Fokus anderer Klubs, sodass zu befürchten ist, dass Valentini nicht der einzige schmerzhafte Abgang bleiben wird.

Am heutigen Mittwoch konnte der VfR aber erst einmal wieder Positives vermelden. So hat der seit sieben Jahren für Aalen spielende Andreas Hofmann seinen nur noch bis Ende Juni laufenden Vertrag um drei weitere Jahre bis zum 30.06.2017 verlängert. Carl Ferdinand Meidert, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Vereins, zeigte sich über die Entscheidung des 27-Jährigen vor allem auch deshalb sehr erfreut, weil Hofmann aus Schwäbisch-Gmünd und damit aus der Region stammt: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit Andi auch weiterhin ein echtes Kind der Region auf dem Feld haben, wo er Woche für Woche seine Leistung bringt.“

Coach Ruthenbeck hatte zuvor für diese Woche bereits weitere Vertragsverlängerungen angekündigt. Kandidaten für ein neues Arbeitspapier sind nun vor allem Michael Klauß und der vom VfL Bochum umworbene Manuel Junglas.

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