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29. Spieltag: Weiterhin Spannung in der 2. Bundesliga

Der 29. Spieltag der 2. Bundesliga hat den Tabellenführer aus Köln einen weiteren Schritt in Richtung Liga 1 gebracht. Das Team aus der Domstadt siegte Zuhause wie erwartet gegen Abstiegskandidat Bielefeld mit 2:0. Somit haben die Fürther bereits neun Punkte Vorsprung vor dem Relegationsplatz. Somit dürfte der Aufstieg bei fünf ausstehenden Spielen nur noch Formsache sein.

Paderborn und Fürth können sich nicht absetzen

Der SC Paderborn verlor bereits am Freitag überraschend gegen Düsseldorf mit 1:2. Somit mussten die Ostwestfalen einen Dämpfer um Kampf um den Aufstieg hinnehmen. Für Paderborn war es erst die zweite Niederlage in der Rückrunde. Düsseldorf konnte durch den Sieg den Klassenerhalt so gut wie perfekt machen und hat derzeit 37 Punkte. Zumindest einen Punkt konnte Greuther Fürth holen. Im Derby kamen die Franken am Montag zu einem glücklichen Remis in Ingolstadt. Somit liegen die Franken weiterhin auf Platz 2. Vier Punkte dahinter ist der FC Sankt Pauli. Die Hamburger haben durch den Sieg in Sandhausen nur noch drei Punkte Rückstand auf Paderborn. Auch Aufsteiger Karlsruhe kann wieder hoffen. Die Badener siegten souverän mit 3:0 beim TSV 1860 München. Dabei erzielte Rouwen Hennings alle drei Treffer. 60-Trainer Funkel wurde nach der Partie entlassen. Der KSC liegt fünf Punkte hinter Sandhausen. Punktgleich ist der 1.FC Kaiserslautern. Die Pfälzer kamen allerdings nur zu eine Remis gegen Bochum.

Remis im Ost-Duell

Im Abstiegsduell zwischen Cottbus und Dresden gab es keinen Sieger. Das Spiel endete am Ende torlos Remis. Somit bleiben die Cottbuser weiterhin Letzter der Tabelle. Dresden befindet sich weiterhin auf dem Relegationsplatz und konnte einen Punkt auf Bielefeld gut machen. Sechs Punkte vor den Abstiegsrängen befinden sich der VFL Bochum und der FSV Frankfurt. Bochum holte einen Punkt in Kaiserslautern und der FSV verlor mit 1:2 in Aalen. Erzgebirge Aue konnte Union Berlin mit 3:2 bezwingen und hat mittlerweile bereits neun Punkte Vorsprung vor Dresden.

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