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1. FC Nürnberg lässt Hovland und Margreitter nicht ziehen

Den Start in die neue Saison hat man sich beim 1. FC Nürnberg anders vorgestellt als mit mageren zwei Punkten aus den ersten beiden Spielen bei Dynamo Dresden und gegen den 1. FC Heidenheim. Dennoch verwundert es schon etwas, dass im Umfeld bereits jetzt Kritik an Trainer Alois Schwartz laut wird, dem nach den ersten beiden Spielen auf der Club-Bank unter anderem falsche Auswechslungen vorgeworfen werden.

Vielmehr täte man in Nürnberg gut daran, Realismus walten zu lassen und nüchtern zu betrachten, dass der dritte Platz am Ende der vergangenen Saison vor allem dem geschuldet war, dass alle Spieler stets am Limit spielten. Und dass seitdem mit Niclas Füllkrug, Danny Blum und Sebastian Kerk Spieler gegangen sind, die mit Toren und Vorlagen oftmals den Unterschied ausmachten, sollte auch nicht unter den Tisch fallen.

Darüber hinaus halten die Club-Verantwortlichen auch noch Ausschau nach einer Verstärkung für den Angiff. Mit einem neuen Stürmer, der möglichst kopfballstark sein soll, laufen dem Vernehmen nach hinter den Kulissen bereits aussichtsreiche Gespräche. Noch fehlt laut Sportvorstand Andreas Bornemann aber die Zustimmung des abgebenden Vereins.

Stellung bezogen hat Bornemann gegenüber „Bild“ auch zu Gerüchten, laut denen Hannover 96 um Georg Margreitter werben soll. „Da ist nichts dran. Georg geben wir nicht ab“, gab es von Bornemann eine klare Ansage in Richtung des niedersächsischen Ligarivalen, der noch einen Innenverteidiger sucht. Just im Abwehrzentrum ist der FCN aber nicht allzu üppig besetzt, weshalb nun laut „Kicker“ auch dem 1. FC Kaiserslautern eine Absage erteilt wurde, der gerne Even Hovland verpflichtet hätte, der hinter Margreitter und Dave Bulthuis derzeit nur Innenverteidiger Nummer drei ist.

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