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1. FC Kaiserslautern: Simon Zoller ist wieder fit – Auch Enis Alushi auf dem Weg zurück

Der 1. FC Kaiserslautern hat einen perfekten Start in die neue Saison hingelegt. Dem 1:0-Erfolg beim SC Paderborn und dem 3:1-Sieg gegen den FC Ingolstadt ließen die Pfälzer in der ersten Runde des DFB-Pokals einen ungefährdeten 7:0-Kantersieg bei der Neckarsulmer Sport-Union folgen, womit der Verein mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von mindestens 190.000 Euro planen kann, die in der zweiten Runde an TV-Geldern garantiert sind.

An weitere Neuzugänge denkt man beim FCK aber trotz der Zusatzeinnahmen nicht. Auch deshalb, weil sich mit Enis Alushi in diesen Tagen ein Langzeitverletzter wieder an die Mannschaft heranarbeitet. Der im vergangenen Sommer als Schlüsselspieler vom SC Paderborn gekommene Alushi, der sich im Herbst einen Kreuzbandriss zugezogen und anschließend keine weitere Partie mehr absolviert hat, feierte am gestrigen Dienstag nach langer Leidenszeit im Testspiel beim SV Viktoria Herxheim ein 45-minütiges Comeback und war anschließend vor allem glücklich, weil sein Knie keine Reaktion zeigte: „Nach der langen Reha-Phase war das heute ein echtes Highlight für mich. Auch wenn es nur ein Freundschaftsspiel gegen einen kleineren Gegner war, geht doch nichts darüber, mit meinen Teamkollegen wieder in einem Spiel auf dem grünen Rasen zu stehen.“

Während Alushi aber noch einige Zeit brauchen wird, um für Trainer Franco Foda wieder eine vollwertige Alternative zu sein, kann der FCK-Coach schon am Montag im Top-Spiel bei der SpVgg Greuther Fürth schon wieder auf den in dieser Saison schon dreimal erfolgreichen Torjäger Simon Zoller bauen. Der Neuzugang vom VfL Osnabrück, der im Pokal wegen einer im Spiel gegen Ingolstadt erlittenen Zehenprellung geschont wurde, stand gegen Herxheim in der ersten Elf und erzielte bei seinem 45 Minuten dauernden Einsatz gleich wieder die 1:0-Führung. Am Ende gewann Lautern trotz einiger ausgelassener Chancen standesgemäß mit 6:1. Andrew Wooten, Mimoun Azaouagh, Konstantinos Fortounis, Jan Simunek und Ariel Borysiuk steuerten die übrigen Treffer bei.

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